Dienstag, 25. März 2014

Tag 14 Kurs PR & Öffentlichkeitsarbeit - Pressearbeit von Kampagnenplanung bis Pressemitteilung

Mitschrift 25.03.2014

TAG 14 

Mein Link des Tages, der mir Struktur in Sachen PR vermittelt: Bibliotheksportal


Heute hat uns Herr Brockmans wieder viele Texte aus dem internet vorgelesen... einige folgen hier....



Besprechung von Herrn Seo's Kommunikationskonzept zu Mixed Martia lArts (MMA)

auma.de = verband der deutschen Messewirtschaft

Projektstrukturplanung - Abstecher von gestern

Definition:
Der Projektstrukturplan (PSP) (engl. work breakdown structure; abgekürzt WBS) ist das Ergebnis einer Gliederung des Projekts in plan- und kontrollierbare Elemente. Ein Projekt wird im Rahmen der Strukturierung in Teilaufgaben und Arbeitspakete unterteilt. Teilaufgaben sind Elemente, die weiter unterteilt werden müssen, Arbeitspakete sind Elemente, die sich auf der untersten Ebene befinden und nicht weiter unterteilt werden. Die Erstellung eines Projektstrukturplans ist nach heutigem Erkenntnisstand des Projektmanagements eine der zentralen Aufgaben der Projektplanung. Der PSP ist die Grundlage für die Termin- und Ablaufplanung, die Ressourceneinplanung und die Kostenplanung. Zudem fließen die Erkenntnisse aus dem PSP in das Risikomanagement ein. Weil er als Grundlagenplanung für ein Projekt angesehen werden kann, wird der PSP gerne als "Plan der Pläne" bezeichnet

Gliederungsansätze:
Das wichtigste Designziel für einen Projektstrukturplan ist die vollständige und einmalige Erfassung aller relevanten Tätigkeiten eines Projektes. Um dieses Ziel zu erreichen, wird ausgehend von der obersten Ebene, dem Projekt selbst, bei der Erstellung der jeweils nächsttieferen Ebene ein für jede Ebene einheitliches Gliederungsprinzip — Orientierung — angewendet. Die nach den DIN-Normen 69900 ff.[2] zulässigen Orientierungen sind:
Funktionsorientierte Gliederung
Die funktionsorientierte Gliederung fragt nach Funktionsbereichen der projektausführenden Organisation. Im Vordergrund steht die Art der auszuführenden Tätigkeit.
Objektorientierte Gliederung
Bei der objektorientierten Gliederung steht das Produkt selbst im Vordergrund. Der Projektgegenstand wird in seine einzelnen Komponenten, Baugruppen oder Einzelteile zerlegt.
Zeitorientierte Gliederung
Für eine zeitorientierte Gliederung betrachtet man den Ablauf oder die Phasen des Projektes. Diese bilden dann die Teilaufgaben oder Arbeitspakete der jeweiligen Ebene.
Der weltweit verbreitetste Projektmanagementstandard, der PMBoK empfiehlt ausschließlich die Projektstrukturierung nach Liefergegenstand,[3] was der Objektorientierung gleichkommt. Der später entwickelte Standard ICB, der von der europäischen IPMA, der deutschen GPM und damit auch vom Deutschen Normenausschuß verwendet wird, lässt durch die Möglichkeit von drei Orientierungsformen für die Praxis wesentlich größere Spielräume zu.
Mischformen der Orientierungsmethode sind insofern möglich, als verschiedene Ebenen nach unterschiedlichen Orientierungen erstellt werden können. Um das Designziel erreichen zu können, wird für die Praxis allerdings dringendst empfohlen, für eine Ebene auch nur eine Orientierungsmethode anzuwenden.



Vor- und Nachteile der Darstellungsformen:
  • Organigramm - hat sich in der Praxis bewährt
  • Mindmap - so sollte es in der Vorlesung gemacht werden
    • + alles auf einem Blick
    • + Vorstrukturierung meines Projektes
  • Tabelle - Herr Brockmans Tipp
  •  


Organigramm


Öffentlichkeitsarbeit (PR) kompakt: Von Definition über Ziele bis zu Maßnahmen

  1. Definition
    •  durch das gesprochene oder gedruckte Wort, durch Handlungen oder durch sichtbare Symbole für die eigene Firma, deren Produkt oder Dienstleistung eine günstige öffentliche Meinung zu schaffen
    • »Tu Gutes und rede darüber«
    • Public Relations beziehungsweise […] Öffentlichkeitsarbeit, Organisationskommunikation, Kommunikationsmanagement, stehen mikrosozial betrachtet für denjenigen Typ öffentlicher Kommunikation, der für eine Organisation Funktionen wie Information, Kommunikation und Persuasion erfüllt und besonders auf langfristige Ziele wie Aufbau, Erhaltung und Gestaltung konsistenter Images und somit von Vertrauen abzielt, an einem Konsens mit den Teilöffentlichkeiten in der Umwelt der Organisation interessiert ist und so auch im Fall von Konflikten glaubwürdiges Handeln der Organisation ermöglichen soll. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei den Bezugsgruppen der Organisation zuteil, also etwa Bewohnern, Bürgern, Bürgerinitiativen, dem Gesetzgeber, Kapitalgebern, Kunden, Lieferanten, Medien, Mitarbeitern und so weiter.
  2. Ziele
    • Erhöhung des Bekanntheitsgrades;
    • Aufbau, Verbesserung oder Änderung des Image;
    • Ansprechen neuer Zielgruppen;
    • Erschließen weiterer Märkte;
    • Motivation von Mitarbeitern;
    • Veränderung des Meinungsklimas.
    • Ebenso wie sich PR-Verantwortliche (messbare) Ziele setzen sollten, ist die Bestimmung der Zielgruppen von großer Bedeutung, um im richtigen Umfeld auf Leistungen und Ereignisse aufmerksam zu machen. In diesem Zusammenhang ist es effektiv, »Multiplikatoren« – Meinungsbildner mit entsprechender Reichweite – anzusprechen und in die Kommunikation einzubinden.
  3. Planung
    • Situationsanalyse
      • Unternehmensdaten und -geschichte;
      • Ziele, Zielgruppen und Strategien;
      • Philosophie und Kultur;
      • Leistungsportfolio und Produktpalette;
      • Branchen- und Konkurrenzsituation;
      • Marktentwicklung, -trends und -chancen;
      • Maßnahmen, Erwartungen und Kontakte hinsichtlich PR/Marketing.
    • SWOT-Analyse
      •  
  4. Maßnahmen
  5. Nachrichtenwert
    • Nachrichten und PR-Botschaften bedürfen wie auch andere Leistungen Fokus auf den Nutzen und den Leser. Um Selektion durch die Medien zu überstehen und eine Veröffentlichung zu erzielen sind bestimmte Bestandteile einer Nachricht von besonderer Relevanz. Einige dieser »wertschaffenden« Kriterien sind:
      • Aktualität: Je aktueller, desto besser; der Erfolg der Berichterstattung nimmt zunehmend ab, je länger das jeweilige Ereignis zurückliegt.
      • Folgenschwere: Das Interesse an einer Nachricht steigt mit der Anzahl der Betroffenen.
      • Nähe: Vorkommnisse in der Umgebung erreichen mehr Aufmerksamkeit als jene, die in großer Entfernung passieren; PR am Standort ist entsprechend bedeutsam.
      • Dramatik: Drama und Spannung stellen wichtige Ingredienzien einer Nachricht dar – nicht umsonst drehen sich stellenweise mehr als 50% aller verkauften Bücher um Romantik und Drama.
      • Kuriosität: Leser interessieren und beschäftigen kuriose, originelle, einmalige Fälle.
      • Fortschritt: Gleichfalls erzeugen neue Technologien Aufmerksamkeit und einen größeren Nachrichtenwert.
Letztendlich wird bei der Auseinandersetzung mit PR deutlich, dass, wie auch in anderen Themengebieten, vor allem Ziele und Nutzen entscheidend sind. Die Definition von Zielen und Konzentration auf Menschen stellen Rahmenbedingungen für den PR-Erfolg dar.

Diese Leseprobe war Überleitung in ein weiteres Maßnahmenpaket der IFOAM

Ziele Der Kommunikation:


Besprechung einzelner "Vor" Konzepte / Skizzierte Kommunikationskonzepte PR der TN

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Präsentation Doc's und PDF

    03_07 PR Maßnahmenplan Kompakt
    03_07 pr-guide-ifoam Maßnahmen ausführlich    

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Kurzfilm:  
       

Kampagnenplanung

(Pitch = Bewerbung für ein Unternehmen)

Wie können wir das Produkt in die Öffentlichkeit bringen?
Welche Teilbereiche können wir nutzen?




  1. Konzeption = Grundlage, technisches  Management Ebene, klassischer Teil der Öffentlichkeitsarbeit 
    • Tag der offenen Tür
    • Gewinnspiel...
  2. Pressearbeit 
    • Pressemitteilung, 
    • Presseevent
  3. Online PR 
    • Homepage
    • Emailmarketing
  4. Social Media
    • Twitter/ Facebook, 
    • Youtube, 
    • Xing...
  5. Werbung 
    • Radio, 
    • Print...
Beispiel eines Kampagnenplans
  
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Reflexion Maßnahmenplanung
Grundlagen der PR
  • Grundlagenwissen über das Unternehmen
    • Zielgruppe
    • Zeitplan
    • Budget...
  • Strategie
  • Wie setzen wir es operativ um?
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Pressetexte- Siehe Grundlagen der Pressearbeit

sämtliche W-Fragen
  • Wer 
  • Was 
  • Wie 
  • Wo 
  • Wann
Siehe Tag 10
III. Die Pressemitteilung
Die Pressemitteilung ist die rationellste Form des Kontaktes!
Um jedoch in den Redaktionen beachtet zu werden, sollte eine Pressemitteilung bestimmte Qualitäts-Kriterien erfüllen. Denn rund 80 Presseinfos gehen pro Tag in einer durchschnittlichen Redaktion ein, 70 Prozent davon sind nach Empfinden der Redakteure „Informationsmüll". Der Spiegel hat in einer Eigen-Anzeige einmal klar gemacht, was er davon hält: Über dem Foto eines  Papierkorbes mit zerknülltem Papier stand: „Für Belangloses haben wir eine eigene Rubrik". 
Aufbau einer Pressemitteilung: 
  • Eine Pressemitteilung ist nicht chronologisch aufgebaut - die chronologische Form eignet sich eher zum Märchenerzählen: „Dann ging das kleine Mädchen in den Wald und dann kam der Wolf und dann...".
  • Eine Pressemitteilung ist auch nicht didaktisch, diese Form kann den Schulen vorbehalten bleiben.(Soll nicht belehrend sein!)
  • Sondern: Eine Pressemitteilung ordnet die Fakten nach abnehmender Wichtigkeit geordnet, das heißt, sie ist nach Relevanz des Inhaltes aufgebaut.
    Warum? Weil Redakteure kürzen - das relevante steht oben, unten kann weggekürzt werden. - also sofort auf den Punkt bringen! Headline und Subline müssen direkt ins Auge fallen!
  • Was muss in einer Pressemitteilung stehen? Bereits im ersten Absatz sollten die ,,W-Fragen' beantwortet werden: (Reihenfolge egal)
      • Wer (Unternehmen oder Person)
      • Was (Ereignis, Geschehen)
      • Wie (Ablauf)
      • Wo (Ort)
      • Wann (Zeitpunkt oder Zeitspanne)
    • Optional kann um viele andere „W" ergänzt werden: Warum/Welche Quelle/Wie viel/Wiegroß/Wohin/Für wen.
    • Das „Denken an die W's zwingt den Presseverantwortlichen, die wesentlichen Fakten zu ortieren und in seine Pressemeldung einzubauen.
Inhaltliche Qualität einer Pressemitteilung:
Eine Pressemitteilung sollte 
  • knapp, 
  • präzise, 
  • aktuell, 
  • objektiv, 
  • wertungsfrei und 
  • bunt (gut lesbar) sein
Um das zu erreichen, sollte man folgende Regeln befolgen:
  • kurze, einfache Sätze (druckreif schreiben)
  • allgemeinverständlich (keine Abkürzungen, Fachausdrücke vermeiden oder erklären sachliche Tatsachendarstellung
  • Vorsicht mit Adjektiven (Werbung)
  • Nie „wir , immer „das Unternehmen XY Namen und Zitate einbauen (ohne Herr/Frau, dafür mit Vornamen und Funktion: Geschäftsführer Wilhelm Meyer meint dazu:...)
  • über die Pressemitteilung gehört eine möglichst kurze, knackige Überschrift
  • bei längeren Pressemitteilungen fasst ein kurzer Vorspann das Wichtigste zusammen
Der äußere Rahmen einer Pressemitteilung:
Auch in Aussehen sollte eine Pressemitteilung gewisse Qualitätskriterien erfüllen:
  • Eine Pressemitteilung sollte als solche erkennbar sein (in dem zum Beispiel schlicht „Pressemitteilung" darüber steht).
  • Sie braucht einen erkennbaren Absender.
  • Für Nachfragen sollte ein Ansprechpartner mit Durchwahl angegeben sein, der dann für die Presse auch tatsächlich erreichbar (und nicht gerade auf Dienstreise) sein sollte.
  • Die Pressemitteilung sollte nach der Relevanz der Informationen in kurze Absätze gegliedert sein.
  • 1,5 oder 2-zeilig schreiben.
  • Nicht mehr als 45 Anschläge pro Zeile. 
  • Breiten Rand rechts oder links lassen
  • Wenn es geht, abrufbar auf die Homepage des Unternehmens ins Internet stellen und am Ende der Pressemitteilung kurz darauf hinweisen („Diese Informationen finden Sie auch im Internet unter....") -> hier schon mit Werbung gekoppelt ;)
Bedürfnisse der Zielgruppe bei einer Pressemitteilung: 
Was in Flensburg einen hohen Neuigkeitswert hat und auf großes Interesse stößt, interessiert kaum einen in Peru, wo vielleicht gerade ein Erdbeben getobt hat - das wiederum interessiert wahrscheinlich die Schleswiger weniger als ein Bombenanschlag auf ihren Dom. 
Das heißt:
Was einen selbst interessiert, interessiert noch lange nicht die Allgemeinheit. 
Was man selbst unheimlich spannend findet (eine neue Maschine in Unternehmen), findet „Otto Normalverbraucher" vielleicht eher langweilig. 
Bevor man eine Pressemitteilung erstellt, sollte man also die Bedürfnisse der Zielgruppe hinterfragen. So kann eine neue Maschine interessant sein, wenn dadurch das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit am Standort sichert und/oder neue Arbeitsplätze schafft.
Brockmans: Werbung/PR ist für uns erst interessant, wenn wir relevanten Bedarf haben.

5Tipps für die erfolgreiche Gestaltung einer Pressemitteilung


  1. Der Meldungstitel ist das Wichtigste
    • hohe Infoflut
    • entscheidet, ob Text gelesen wird
    • Interesse wecken
    • max 45 Zeichen
    • Untertitel = Kurzzusammenfassung des Textes (max. 1-2 Sätze)
  2. Erster Absatz (Teaser)
    •  W-Fragen 
      • Was
      • Wann
      • Wo
      • Warum
    • wesentliche Inhalte in 2-3 Sätze
    • Neugier auf vollständige Mitteilung wecken
  3. Meldungstext
    •  3-5 Sätze
    • Absätze nach inhaltlicher Wichtigkeit absteigend gegliedert
    • Zwischenüberschriften für Übersichtlichkeit und Orientierung
    • kurze, leicht verständliche Sätze (max 1,5 Zeilen pro Satz)
    • Vermeidung von Fremdwörtern, Substantivierungen & Verschachtelungen
    • lebendig - aktiver Stil
  4. Kontaktangaben
    •  
  5. Firmenbeschreibung (Abbinder und Boilerplate)
Was ist ein Teaser?
Ein Teaser (von engl. tease „reizen, necken“) oder Anrisstext ist in der Werbe- und Journalismussprache ein kurzes Text- oder Bildelement, das zum Weiterlesen, -hören, -sehen, -klicken verleiten soll.

Veröffentlichkeitsmöglichkeiten (Unternehmensinfos an die Öffentlichkeit bringen):
  • klassischer Presseverteiler, um Journalisten und Redakteure zu erreichen
  • Blogger als neue Medienmittler
  • Veröffentlichung über Presseportale und Social Media Kanäle
Tipp: auf möglichst vielen Kanälen platzieren!


Aufgabe: Erstellung eines Pressetextes zu einem definierten Thema

Headline: Immobilien Schledorn relauncht Onlineauftritt

Immobilien Schledorn relauncht Onlineauftritt

Zusätzliche Objektinformationen und bessere Nutzerführung schaffen zahlreiche Mehrwerte

Ihr Ansprechpartner für Immobilien in Oberhausen relauncht seinen gesamten Onlineauftritt und schafft unter www.immobilien-schledorn.de sichtbaren Mehrwert für Immobilienkäufer und Mietinteressenten.
“Wir wollen unsere Kompetenz und Ausrichtung von Beginn an zeigen. Auch Jenen, die über das Internet mit uns Erstkontakt haben. Aus diesem Grund haben wir eine komplette Überarbeitung unserer Inhalte vorgenommen und an unsere Nutzer angepasst. Ich finde, dass ist mit unserem Partner Frau Kalke Webconsulting gelungen!” So Detlef Schledorn – Geschäftsführer.

Auf den neuen Seiten von IMMOBILIEN SCHLEDORN können Interessierte das breit gefächerte Portfolio an Kaufimmobilien und Mietangeboten in Oberhausen auf einfache Weise entdecken. Immobilien Schledorn ist die erste Adresse für beste Adressen in Oberhausen. Ausschließlich auf hochwertige Immobilien spezialisiert und vollkommen unabhängig bieten wir Ihnen ausgesuchte Wohnungen, Gewerbeflächen und Häuser zum Kauf, zur Eigennutzung oder zur Vermietung.
……………………
IMMOBILIEN SCHLEDORN ist Ihr seriöser und serviceorientierter Immobiliendienstleister und Berater für:
- den Kauf exklusiver Immobilien zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage
- den Kauf moderner Neubau-Immobilien
- den Kauf von Altbau-Immobilien
- die Vermietung exklusiver Wohnräume in Oberhausens Top-Lagen
- den Verkauf von Immobilien und Eigentumswohnungen
- Finanzierungsmöglichkeiten, Sicherheiten und Renditen

Weitere Informationen finden Sie unter www.immobilien-schledorn.de

Kontakt:
IMMOBILIEN SCHLEDORN Andreas Müller
Straße
PLZ Ort
TEL-Nr.
Emailadresse
Homepage mit link

Pressekontakt:
Frau Kalke Webconsulting
Mein Name
PLZ Ort
TEL-Nr.
Emailadresse
Homepage mit link

Nennen Sie das Medium inkl. Genre, wo Sie Ihre Pressemitteilung veröffentlichen wollen:
Medium: Immobilienscout24.de - News - Rund um die Immobilie, http://immobilien.pr-gateway.de/, twitter.com/Immobilienscout, http://blog.immobilienscout24.de/category/anbieter/
Immowelt und Immonet, Trovit

Tipp für Headline - keine Softskills benennen sondern in den Text zwischen die Zeilen schreiben


Elegant und serviceorientiert – wie die Marke selbst
Die INVENEX Immobilien GmbH unterstreicht mit ihrer neuen Webseite das Unternehmenskonzept: hochwertig soll es sein. So konzentrierte sich INVENEX von Beginn an auf das Segment der hochwertigen Wohn- und Gewerbeeinheiten und entwickelte Kompetenzen und Geschäftsbeziehungen, die stets einem qualitativ ebenso hohen Standard entsprechen.
Als erfahrenes Unternehmen in der Berliner Immobilienlandschaft setzt INVENEX dabei konsequent auf Innovation und Kooperation, Professionalität und Verlässlichkeit. In diesem Sinne informiert und betreut nun auch der Webauftritt des Unternehmens und sorgt für exzellenten Service.



Aufgaben für heute Nachmittag/ morgen:
Aufgabe II:
        Unterüberscdhrift / Sub-Line schreiben

Aufgabe III:    

        Einleitender Meldungstext / Pressemeldung (3-5 Sätze)
Klausur!
Kapitel 1-3
Grundlagenwissen: Was ist Kommunikation, wo kommt es her?
Fragen aus Unterlagen mit Transferfragen

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